Der Nominativ wird in der Regel nicht mit Präpositionen verwendet. Dennoch gibt es bestimmte feste Ausdrücke, in denen der Nominativ eine Rolle spielt, aber diese sind selten und nicht die Regel im Sprachgebrauch.
Définition
Präpositionen mit festem Kasus
Präpositionen mit dem Nominativ
Präpositionen mit dem Akkusativ
Präpositionen, die den Akkusativ regieren, beziehen sich oft auf Bewegungsrichtungen. Beispiele hierfür sind 'durch' (par), 'für' (pour), 'gegen' (contre), 'ohne' (sans) und 'um' (pour) .
Beispiel: 'Ich gehe durch den Park.'
Präpositionen mit dem Dativ
Präpositionen mit Dativ beziehen sich häufig auf statische Positionen oder Zeitangaben. Typische Präpositionen sind 'aus' (de), 'bei' (chez), 'mit' (avec), 'nach' (selon), 'seit' (depuis), 'von' (de la part de) und 'zu' (de).
Beispiel: 'Er ist bei der Arbeit.'
Präpositionen mit dem Genitiv
Präpositionen mit dem Genitiv sind im modernen Deutsch weniger gebräuchlich, aber korrekt. Beispiele sind 'anstatt' (au lieu de), 'trotz' (malgré), 'während' (pendant) und 'wegen' (en raison de). Zum Beispiel: 'Während des Spiels war es sehr spannend.'
Wechselpräpositionen
Wechselpräpositionen sind besonders im Deutschen, da sie sowohl mit Akkusativ als auch mit Dativ verbunden werden können. Sie drücken je nach Fallbewegung oder Position aus. Die wichtigsten Wechselpräpositionen sind 'an' (à), 'auf' (sur), 'hinter' (derrière), 'in' (dans), 'neben' (à côté de), 'über' (sur), 'unter' (sous), 'vor' (avant) und 'zwischen' (entre).
Beispiel: 'Ich lege das Buch auf den Tisch.' (Akkusativ) und 'Das Buch liegt auf dem Tisch.' (Dativ).
